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Provision oder Honorarberatung?

Lieber Kunde,

zu diesem Thema gibt es ausgesprochen viele, falsche und unrichtige Aussagen. Außerdem wird behauptet, dass sogenannte ungezillmerte Versicherungen eine höhere Ablaufsumme zum Rentenbeginn garantieren. Gerade jetzt liest man hierzu immer mehr in der Presse. Dies ist so nicht richtig. Das Thema Provision für Makler und Rückkaufswert wird hierfür immer wieder genutzt, um Menschen zu verunsichern. Ein Branchenprimus, der hier im Fernsehen sogar mit Prominenz Werbung macht, verkauft z. B. sogenannte ungezillmerte Verträge. Gemeinsam mit einem Rechtsanwalt haben wir diese Verträge unter die Lupe genommen und nachgerechnet. Das Bedingungswerk ist sehr geschickt geschrieben und der Kunde reagiert natürlich nicht auf vermeindlich sehr klein gehaltene Kosten. Mit zunehmender Laufzeit erweisen sich diese Verträge allerdings als sehr teuer und je mehr Rendite ein Vertag erwirtschaftet, umso mehr Nachteile entstehen für einen Kunden. Die ausgewiesenen Ablaufsummen entsprechen in keinster Form der Realität.

Ebenso ist es z. B. bei der betrieblichen Altersvorsorge des Unternehmens VBL. Der Vertrag ist ebenfalls ungezillmert, aber die Renditen sind hier so schlecht, dass man von einer Altersvorsorge nicht reden kann. Eine Altersarmut wird aufgrund der vertraglichen Gegebenheiten trotzdem eintreten. Viele Kunden werden hier zunehmend nicht über die wirklichen Kosten der ungezillmerten Verträge aufgeklärt. Als Makler bekommen wir langsam das Gefühl, dass die Presse zunehmend gesponsert wird und sehr nachlässig bei der Überprüfung der Bedingungswerke ist. Anders lässt sich das Überspielen  und verschlucken von Kosten der gezillmerten Verträge nicht erklären.

Leider kommt noch hinzu, dass sich hier sogenannte Honorarberater als die "eierlegende Wollmilchsau" bezeichnen und behaupten immer wieder, Makler würden hier immer nur verkaufen, was am meisten Geld bringt. Dies bestreite ich auch im Namen meiner Kollegen ausdrücklich und finde solche Aussagen einfach unseriös. Da wir sehr lange haften müssen für das, was wir tun, haben wir sicherlich auch kein Interesse daran, dass unsere Kunden ständig abwandern. Wir möchte Sie lange an uns binden und deswegen ist die Zufriedenheit eines Kunden unser Kapital. Wir können hier leider nicht für alle Berater sprechen, denn auch wir wissen, dass es hier eine Menge schwarze Schafe gibt und dem Kunden ist zu wünschen, dass er nicht an einen solchen gerät. Sprechen Sie uns gerne jederzeit darauf an.

Einige Maßnahmen des zweiten Konjunkturpakets unserer Regierung

Mi folgendem Konjunkturpaket will die Bundesregierung Entlastungen für die Bürger und eine Wirtschaftsstärkung erreichen. Weiterhin sollen Investitionen in die Zukunftsbereiche Bildung, Infrastruktur und Klimaschtuz getätigt werden. Hier die wichtigsten Maßnahmen:

>> Rückwirkend zum 1.1.2009 sinkt bei der Einkommenssteuer der Eingangssteuersatz von 15 % auf 14 %. Weiterhin wird der Grundfreibetrag auf 7.834 € und 8.004 € in 2010 erhöht.

>> Die Krankenkassenbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung werden zum 1.7.2009 von 15,5 auf 14,9 Prozent gesenkt.

>> Der Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung bleibt bis Ende 2010 bei 2,8 %. Er wäre ohne diese Regelung automatisch am 1.7.2010 auf 3 % angestiegen.

>> Für jedes Kind gibt es einen einmaligen Bonus in Höhe von 100 €. Voraussichtlich im April erhalten Kindergeldempfänger den Bonus automatisch von der Familienkasse.

>> Die Regelsätze für 6- bis 13-jährige Kinder von Hartz-IV-Empfängern werden mit Wirkung vom 1.7.2009 auf 70 % erhöht.

>> Die Abwrackprämie für mindestens 9 Jahre alte Fahrzeuge wird bis zum 31.12.2009 verlängert.

>> Die Kfz-Steuer wird zum 1.7.2009 auf einen Schadstoff- und Hubraumorientierten Tarif umgestellt.

>> Künftig übernimmt die Bundesagentur für Arbeit für die Arbeitgeber die Hälfte der auf Kurzarbeit entfallenden Sozialbeiträge. Die Beantragung von Kurzarbeit bei der Bundesagentur wird vereinfacht. Wenn ein Arbeitnehmer die Kurzarbeit zur Weiterbildung nutzt, übernimmt die Bundesagentur die Sozialbeiträge komplett.

 

Die Immobilie als Altersvorsorge

Die Immobilie als Altersvorsorge!!!! So wurde es früher verkauft und so wird es heute noch gemacht. Aber ist es denn wirklich so?

Schaut man sich die Wertentwicklung einer Immobilie in den letzten 50 Jahren im Vergleich zur Teuerungsrate an, dann wird man sehr schnell feststellen, dass diese Aussage, wenn die Immobilie nicht in der Innenstadt von München liegt, so nicht stimmt. Eine Immobilie kostet auch Geld, wenn sie bereits bezahlt ist und der Staat gibt sich sehr viel Mühe den Häuslebauer jederzeit zu schröpfen.

Zwar geht es zum größten Teil den heutigen Rentnern weitestgehend gut und nicht selten hat diese Generation zusätzlich privat vorgesorgt, aber die wirklichen Geburtenstarken Jahrgänge kommen erst noch. Viele werden Ihr Eigenheim verlieren, weil Sie privat einfach nichts getan haben. Mietfreies wohnen alleine hilft hier nicht. Ständig steigende Lebenshaltungs- und Instandhaltungskosten müssen trotzdem bezahlt und finanziert werden. Das scheiuen viel zu vergessen und schon heute kann man beobachten, wie zunehmend ältere Menschen aus finanzieller Not ihre Immobilie verkaufen müssen und das zu einem Zeitpunkt, wo die Preise im Keller sind. Das muss nicht sein, reden Sie mit uns.

Fazit: Eine Immobilie in die Rente mit einzubeziehen ist immer der richtige Weg. Wenn aber das Geld nicht reicht, um parallel eine private Rente aufzubauen und Absicherung für die Hinterbliebenen zu zahlen, dann wird über kurz oder lang ein Problem entstehen und am Ende hat man weder die Immobilie noch eine Rente.