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Zur Detailseite von Finanz- & Versicherungsmakler Thomas Trams

UnabhÀngige Finanzberatung, freier Versicherungsmakler, Finanzdienstleistungen aller Art, zertifizierter Wertpapierberater beim BaFin und Nettomakler in Herborn, dem Lahn Dill Kreis, Hessen und deuts

Wir bieten Planungssicherheit mit innovativen Ideen in Hessen und Deutschlandweit

Versicherungen, Geldanlagen und Finanzierungen sind Vertrauenssache.

Deshalb garantiert das Unternehmen seinen Kunden Planungssicherheit: Seit 1999 sind wir fĂŒr Sie da und so soll es auch bleiben.

 

Es handelt sich hierbei um ein sehr sensibles Thema und uns ist es unverstÀndlich, wie man sich als Kunde an einen Finanzvertrieb, wie z. B. AWD, DVAG oder MLP wenden kann.

Das kostet den Kunden nicht nur viel Lehrgeld, sondern meistens kauft man dort Produkte, die zu teuer, unlukrativ und nicht kundenorientiert sind. Finanzvertriebe bekommen erheblich mehr Provisonen ausgezahlt als ein kleiner Makler und das bezahlt der Kunde mit seiner PrÀmie und erheblich weniger Ablaufleistung.

Ob Absicherung gegen schwere Kranheiten, BerufsunfĂ€higkeit oder Vermögensaufbau fĂŒr den Erhalt der KonsumfĂ€higkeit im Alter- noch nie war das Angebot an Versicherungen und Kapitalanlagen so groß wie heute. Um Fehlinvesitionen zu vermeiden braucht es ein gutes Konzept von einem Finanz- und Versicherungsmakler, der nicht nur etwas verspricht, sondern ein bestĂ€ndiger und verlĂ€sslicher Partner ist. Ihre WĂŒnsche, Ziele und BedĂŒrfnisse haben hierbei absolute PrioritĂ€t.

Wir bieten Ihnen Konzepte und Lösungen an, die nicht von der Stange, sondern so einzigartig wie Sie selbst sind.

Außerdem sind wir mit unserem Finanzrechner in der Lage die RentabilitĂ€t aller VertrĂ€ge zu berechnen und ein optimales Ergebnis fĂŒr unsere Kunden zu erzielen. Eines unserer Grundprinzipien lautet hier: Mathematik lĂŒgt nicht!!! 

Wir wissen um unsere Verantwortung unseren Kunden gegenĂŒber und wir werden sie nicht enttĂ€uschen. Denn schließlich geht es um die finanzielle Absicherung bis ins hohe Alter hinein.

Durch zahlreiche Kooperationen mit Steuerberatern, WirtschaftsprĂŒfern und RechtsanwĂ€lten erhalten unsere Mandanten außerdem einen optimal auf ihre Situation abgestimmte UnterstĂŒtzung in allen finanziellen und juristischen Bereichen des privaten und geschĂ€ftlichen Alltags.

Lesen Sie, was Kunden ĂŒber uns schreiben und klicken Sie auf das Goldwertsiegel.

Wir beantworten alle Fragen, rund um das Thema Geld.
Daran lassen wir uns gerne messen!

"Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.“
(Rosenthal)

 

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Ist ihre private Krankenversicherung zu teuer???

Wir helfen Ihnen den Beitrag zu reduzieren. Rufen sie uns an.

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Lebensversicherung verkaufen

das im August 2015 in Kraft getretene Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) hat Versicherten und Vermittlern gleichermaßen viel abverlangt: Die Beteiligung an den Bewertungsreserven wurde gekĂŒrzt, die Garantieverzinsung gesenkt und Vermittlern wurden erweiterte Informationspflichten auferlegt. Im Zweitmarkt ergeben sich durch das LVRG neue Chancen fĂŒr Kunden: Nie standen die Chancen fĂŒr den Verkauf bestehender Lebensversicherungen besser. Lassen Sie sich beraten, es lohnt sich.

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Eine Existenzschutzversicherung ist nur ein billiger Abklatsch

In unserer langjĂ€hrigen TĂ€tigkeit war der Kampf um Neukunden immer allgegenwĂ€rtig. War es doch doch frĂŒher wesentlich einfacher einen Kunden und Interessenten von der QualitĂ€t und den VorzĂŒgen eines guten Produktes zu ĂŒberzeugen, so ist es heute fĂŒr den Kunden umso schwieriger zu erkennen, was er wirklich benötigt und vor allem, welchen Berater er vertrauen soll. Jeder erzĂ€hlt etwas anderes und jeder glaubt der Beste zu sein. NatĂŒrlich unterscheiden sich die Berater in ihrer QualitĂ€t und das ist auch gut so, aber trotzdem sollte doch fĂŒr den Kunden im Vordergrund stehen, dass er nicht nur ein Produkt eines einzigen Anbieters angeboten bekommt. Es gibt nur 2 Anbieter am Markt, wo man wirklich behaupten kann, dass man mit einer Versicherungsgesellschaft wirklich fast das gesamte Versicherungsspektrum anbieten kann. Wie real erscheint es also, wenn der Kunde zu einem Einfirmenvertreter geht und sich dort beraten lĂ€sst, dass er wirklich das bekommt, was er benötigt??

Ist der Vertreter weder von der Gothaer, noch der Bayerischen, dann möchte ich behaupten, dass eine kundenorientierte Beratung defakto unmöglich ist und hier in mindestens 90 % aller FÀlle das verkauft wird, was der Kunde nicht benötigt. 

Das mag jetzt der Ausschließlichkeit nicht gefallen, aber das ist die RealitĂ€t. Alles Andere ist nur SchönschwĂ€tzerei und IrrefĂŒhrung. Allumfassende Beratung gibt es nicht in der Ausschließlichkeit und man kann nur froh sein, dass wir hier in Deutschland sind und alles Gute sogar mit Hilfe der Politik vernichtet wird. Den BĂŒrgern wird das leider nicht helfen, denn die können sich nur selber helfen und endlich dazu lernen.

Was im Ausland fast als SelbstverstĂ€ndlichkeit angesehen wird, nĂ€mlich sich auf die Hilfe und Beratung eines Maklers oder Honorar- und Versicherungsberaters zu verlassen, so verliert das in Deutschland leider bis heute jedwede GĂŒltigkeit. Will der Deutsche doch in allem so fortschrittlich und modern sein, ist er doch in Sachen Versicherungen und Finanzen weit hinter dem Soll und damit weiterhin altmodisch und ausgesprochen konservativ geblieben. Selbst im Jahr 2014 kann man leider nur feststellen, dass sich hier nur wenig verĂ€ndert.

 

Ein ausgesprochenes Beispiel ist hier die existenzielle Absicherung der SelbststĂ€ndigen, Angestellten und Arbeiter. Da es z.B. nur ganze drei Anbieter am Markt gibt, die eine echte Dread Disease anbieten, bedarf es fĂŒr einen potenziellen Kunden schon auf ein wenig GlĂŒck, damit er hier auch die entsprechenden Produkte angeboten bekommt. Bei einem Makler sollte das zumindest keine Rolle spielen, aber bei der so genannten Auschließlichkeit, also den Einfirmenvertretern doch ganz erheblich. Sie haben keine Auswahl.

Da diese zumeist nicht ĂŒber die entsprechenden Produkte verfĂŒgen, werden hier angebliche Alternativen angeboten, die noch dazu erheblich billiger sind. Der Kunde vergisst schnell, dass sein Berater auch keine andere Chance hat, wenn er etwas verkaufen möchte. Wenn sie als Kunde bereits gut beraten wurden und z. B. eine echte Dread Disease (mindestens 32 schwere Krankheiten versichert) oder Pflegeversicherng haben, dann muss dieser Berater ihnen klar machen, wie teuer und schlecht ihre erworbenen Produkte doch sind und er muss ihnen verkaufen, dass dies doch viel besser und vor allem gĂŒnstiger geht. Wenn man als Kunde weiß, dass es fĂŒr echte Existenzsicherungsprodukte, wie z. B. die Dread Disease nur 3 Anbieter gibt, dann wird einem schnell klar, warum auf einmal alles schlecht sein soll. Eine von diesen Versicherungen ist die gerade aktuell sehr stark angebotene Existenzschutzversicherung.

Bei diesen Policen handelt es sich um eine Personenversicherung im Sachbereich und ist eigentlich nichts anderes als eine Unfallversicherung mit erweiterten Leistungen und mit erheblich abgespeckten Gesundheitsfragen. Unfall, GrundfĂ€higkeit, schwere Krankheit (nur 5-7 StĂŒck) und Pflege werden hier in einem einzigen Produkt vereint. Dem Kunden wird suggeriert, er bekommt hier eine Lösung fĂŒr alles und das zu einem unschlagbar gĂŒnstigen Preis.

 

Aber, was steckt wirklich hinter dieser Versicherung:

 

Alleine die Tatsache, dass die Gesundheitsfragen nicht annĂ€hernd so umfangreich sind und auch nicht so ausfĂŒhrlich beantwortet werden mĂŒssen, mĂŒsste jeden Kunden schon hellhörig machen. Beim lesen der Bedingungen wird spĂ€testens klar, dass hier nur gezahlt wird, wenn so gut wie nichts mehr geht. Sie sind nicht einmal im Ansatz zu vergleichen mit den Leistungen einer echten BerufsunfĂ€higkeitsversicherung, einer echten Dread Disease oder einer echten Pflegeversicherung. Bereits in 2011 wurde hier vom Handelsblatt ausfĂŒhrlich berichtet mit dem Titel:

 

"Vorsicht, diese Billigpolicen bieten wenig Schutz"

 

Auch der Verbraucherschutz warnte vor dem Abschluss dieser VertrÀge.

Jeder Kunde sollte wirklich Folgendes hinterfragen:

Warum sollte eine Versicherng einen vollwertigen Versicherungsschutz fĂŒr ein Viertel der PrĂ€mie anbieten??? Vielleicht vereinfacht bei dieser Überlegung folgender Hintergrund.

 

Eine Existenzschutzversicherung ist eine Unfallversicherung. Die Leistungsquote aller Versicherungsgesellschaften liegt hier aufgrund der Bedingungen im Durchschnitt nur bei 5-7%. Die Versicherungen verdienen hiermit das meiste Geld. Man dĂŒrfte also kaum ein Interesse daran haben das zu Ă€ndern.

 

Bei BerufsunfĂ€higkeiten und Dread Disease liegt die Quote hingegen bei ca. 80 % und darĂŒber. Wie wahrscheinlich wird es da wohl sein, dass ich bei einer Existenzschutzversicherung jemals eine Leistung erhalte???

Stellen sie sich Folgendes vor:

 

Sie sind Versicherung. Man tritt an sie heran und bittet sie um Versicherngsschutz gegen Unfall, bei Eintritt einer schweren Krankheit, bei Verlust der GrundfĂ€higkeit und bei PflegebedĂŒrftigkeit. Man bittet sie allerdings auch darum nicht so viele Fragen zu stellen, wenn es um die Gesundheit der Kunden geht, aber sie sollen das Risiko voll ĂŒbernehmen. So, wie das bei Dread Disease oder BerufsunfĂ€higkeit auch gemacht wird. Allerdings darf das Ganze maximal nur ein Viertel der PrĂ€mie einer BU oder Dread Disease kosten. Nun stellen sie die Leistungsquote der Versicherungen gegenĂŒber.

 

Wenn sie das tun wĂŒrden, dann wĂ€ren sie innerhalb kĂŒrzester Zeit pleite. Vielleicht sollte man diese Überlegung in Zukunft mit einbeziehen, bevor man voreilig den Antrag auf Existenzschutzversicherung unterschreibt. Sollten sie jedoch Vorerkrankungen haben, die den Antrag auf BU oder Dread Disease schon bei den Gesundheitsfragen scheitern lassen, dann und nur dann ist diese Form der Absicherung zumindest besser als nichts.

Die Filme sind nur Beispiele aus einer Vielfalt von Produkten

Dread Disease einfach erklÀrt

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Die Gothaer Pflege Invest

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Intelligente Altersvorsorge und ohne jedes Risiko. So gehts!!!

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Finanzplanung ist Lebensplanung und.....

Versicherungen kosten Geld

Immer wieder wird gerade in der letzten Zeit durch die Medien das Thema Kosten aufgegriffen. Man hackt eifrig auf der Branche rum und unterstellt, dass man die Kunden ihres Geldes entledigen wĂŒrde. Doch mal ehrlich, ist das wirklich so? Haben sie in ihrem Leben bisher etwas fĂŒr umsonst bekommen? Wenn sie zum BĂ€cker gehen, zahlen sie hier nichts fĂŒr die Brötchen? Wie ist beim Metzger, ihrem ReisbĂŒro, ihrem KFZ Mechaniker, dem Handyanbieter oder ihrem Arbeitgeber? Nimmt der kein Geld von seinen Kunden fĂŒr die Leistung, die sie tĂ€glich erbringen mĂŒssen? Wer zahlt ihnen ihr Gehalt und warum ist das möglich? Warum hackt man stĂ€ndig auf einer Branche rum, von der man als Einzige etwas zurĂŒck bekommt, wenn etwas passiert oder, wenn halt der Zeitpunkt fĂŒr die Auszahlung der Rente gekommen ist und da gibt es sogar mehr, als man selber einbezahlt hat.

 

Auch wir betrachten die Entwicklungen nicht mit der rosaroten Brille und wir rechnen nach, aber was hier zumeist behauptet wird, entspricht in keiner Form der Wahrheit.

Die Medien leben von schlechter Presse, von Panik und Angstmache, denn die lĂ€sst sich besser verkaufen. Keiner ĂŒberprĂŒft, was wirklich passiert ist und weshalb vielleicht ein Kunde in diesen Berichten keine Leistung bekommen hat. Sie als Leser können es auch selber nicht ĂŒberprĂŒfen und das ist auch gut so fĂŒr die Medien, denn hier wird gelogen, was das Zeug hĂ€lt.

Warum glauben die Menschen immer, dass man heute Geld einzahlt und morgen gleich das Doppelte auf dem Konto ist??? Wenn sie Bank oder Versicherung wĂ€ren, wĂŒrden sie das dann so machen? Bestimmt nicht, denn sie mĂŒssen den Gewinn erstmal erwirtschaften und das Personal in der Zwischenzeit bezahlen, welches dafĂŒr sorgt, dass alles reibungslos lĂ€uft und sie nachher auch mehr bekommen. Gut Ding braucht Weile heißt es so schön und vielleicht sollten auch sie beim nĂ€chsten mal daran denken, das Rom auch nicht an einem Tag erbaut wurde. Es braucht Zeit und unter UmstĂ€nden ein halbes Leben.

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Der fast aussichtslose Kampf um eine sichere Rente

Der fast aussichtslose Kampf um eine sichere Rente Wer im Alter finanziell wirklich abgesichert sein will, muss radikal denken. Neue Berechnungen zeigen: Rente und ein wenig Geld sparen reicht nicht

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Alles zu spĂ€t: Der Kontostand bewegt sich im negativen Bereich, neue Geldquellen zum Ausgleich des Minus sind nicht in Sicht. Nebenjobs fĂŒr Ă€ltere Menschen bringen nicht genug ein. So wird es vielen Menschen in Zukunft gehen – ganz gleich, ob es um Rente oder Pflege geht.

Die Konsequenz ist klar: Der lieb gewonnene Lebensstandard lĂ€sst sich nicht lĂ€nger aufrechterhalten, das Auto muss verkauft, der Urlaub gestrichen werden. Ein solches Horrorszenario droht in 20 Jahren zumindest all jenen, die sich beharrlich weigern, ĂŒber die gesetzliche Rente hinaus Geld beiseite zu legen.

Das Problem ist nicht nur Altersarmut im klassischen Sinne. Besonders gefĂ€hrdet sind auch viele BĂŒrger, die heute glauben, das Thema ginge sie nichts an – und werde sie auch niemals etwas angehen. "Betroffen werden nicht die viel beklagten armen Rentner sein, sondern eher der obere Mittelstand", sagt Bernd RaffelhĂŒschen, Professor und Direktor des Forschungszentrums GenerationenvertrĂ€ge an der UniversitĂ€t Freiburg.

Er meint damit Menschen, die oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdient haben und auf zusĂ€tzliche Vorsorgeanstrengungen verzichteten. "Sie werden zwar ĂŒber ein hohes absolutes Alterseinkommen verfĂŒgen, aber relativ zu ihrem letzten Lohn deutliche Einbußen hinnehmen", sagt RaffelhĂŒschen. Wer vorher viel verdient, muss spĂ€ter viel ersetzen, so der Gedanke, der von vielen gerne ausgeblendet wird.

 

60 Prozent des letzten Einkommens reichen?

Der Altersvorsorge-Experte erwartet, dass Menschen im Alter mindestens 60 Prozent und eher mehr ihres letzten Bruttoeinkommens brauchen, um ihr Leben in gewohnter Weise fortsetzen zu können. Eine 100-Prozent-Vorsorge ist nicht nötig, schließlich stehen die Kinder dann auf eigenen Beinen, die Immobilie ist abbezahlt und auch die BeitrĂ€ge fĂŒr die Altersvorsorge, beispielsweise eine private Lebensversicherung (Link: http://www.welt.de/themen/lebensversicherung) , gehen nicht mehr vom Konto ab. Jedoch vergessen viele, dass man nun 365 Tage Zeit dafĂŒr hat, wofĂŒr man sein Geld ausgeben könnte. Wer nichts hat, der hat andere Sorgen, denn hier dĂŒrfte es schwierig werden ĂŒberhaupt die Kosten des tĂ€glichen Lebens zu decken.

Allein mit der gesetzlichen Rente aber werden die heute 35- bis 49-JĂ€hrigen nicht weit kommen. Die dann zu erwartenden Überweisungen der Deutschen Rentenversicherung (Link: http://www.welt.de/themen/rentenversicherung/) reichen in dieser Altersgruppe lediglich noch aus, um 39 Prozent des letzten Bruttoeinkommens zu ersetzen.

1022 Euro sind dies im Durchschnitt, wie RaffelhĂŒschen fĂŒr den aktuellen "Vorsorgeatlas Deutschland" errechnet hat. Die HĂ€lfte der Angestellten muss sogar mit weniger als 36 Prozent oder 960 Euro auskommen. Nur Beamte kommen der Studie zufolge in 20 Jahren allein dank ihrer Pensionen auf die angepeilten 60 Prozent. Wer auch zukĂŒnftig auf Anschaffungen, Urlaub und Konsum nicht verzichten will, muss bereits heute die Bereitschaft dazu zeigen und privat vorsorgen.

 

Mit Riester kommt man nur wenig weiter

Indem das gesetzliche Rentenniveau Schritt fĂŒr Schritt zurĂŒckgefahren wird, mĂŒssen BĂŒrger mehr eigeninitiativ vorsorgen. Das ist von der Politik seit Langem erkannt und wird entsprechend unterstĂŒtzt. Die beiden weiteren Renten-SĂ€ulen der geförderten Privatvorsorge, wozu insbesondere die Riester-Rente gehört, und die betriebliche Altersvorsorge gewannen bereits in den vergangenen zehn Jahren an Gewicht.

Die Gruppe der heute 35- bis 49-JÀhrigen, die zusÀtzlich einen Riester-Vertrag unterschrieben hat, kommt immerhin im Durchschnitt schon auf eine Gesamtabdeckung von 52,2 Prozent, wenn das Produkt passt, denn hier gibt es eklatante Unterschiede. Doch reichen wird es trotzdem nicht, um sein Leben unverÀndert weiterleben zu können.

Ohne Einbußen gelingt dies in der Gruppe nur, wenn man privat vorsorgt und auch noch eine betriebliche Altersvorsorge oder Geld und Immobilienvermögen hinzukommen (siehe Grafik). Dies macht deutlich, dass fĂŒr die meisten Menschen ein gesichertes Auskommen im Alter nur dann zustande kommt, wenn bereits heute verzichtet wird. Vorsorgen bedeutet Konsumverzicht.

 

Rentenbeitrag wird auf 24 Prozent steigen

Auch wenn die klassische Rente immer weniger zum Erhalt des Lebensstandards beisteuert, werden die finanziellen Belastungen fĂŒr jeden einzelnen Versicherten weiter steigen. "Der Beitragssatz wird in 20 Jahren bei rund 24 Prozent liegen", sagt Martin Gasche vom Max-Planck-Institut fĂŒr Sozialrecht und Sozialpolitik. Aktuell sind es 18,9 Prozent. Altersvorsorge-Experte RaffelhĂŒschen teilt diese Prognose, verbindet sie aber gleichsam mit einem positiven Ausblick: "Die gesetzliche Rente wird sich als sicher entpuppen und wird bei BeitrĂ€gen um die 23 bis 24 Prozent eine solide Basisabsicherung fĂŒr den ganz ĂŒberwiegenden Teil der Bevölkerung stellen."

Deutlich stĂ€rker als gegenwĂ€rtig werde darĂŒber hinaus der Anteil der betrieblichen Altersvorsorge am Gesamteinkommen der Älteren ausfallen, "denn viele haben ĂŒber Jahre hinweg Entgeltumwandlung und andere Formen des Ansparens von maximal vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze betrieben".

Dass es in 20 Jahren völlig neue Formen der Altersvorsorge geben wird, sehen die Experten nicht. Es geht aus ihrer Sicht vornehmlich um Anpassungen bestehender Formen. So wird seit lĂ€ngerem ĂŒber die Frage diskutiert, inwieweit der Staat seine BĂŒrger zum Zwangssparen verpflichten muss und letztlich kann.

 

Wird private Vorsorge zur Pflicht?

Eines der derzeit wahrscheinlichsten Modelle ist eine zunĂ€chst einmal verpflichtende betriebliche Altersvorsorge – nur wer sich bewusst dagegen entscheidet, kann aussteigen. Gerade von VerbraucherschĂŒtzern propagiert wird ein staatlicher Vorsorgefonds nach Vorbild skandinavischer Pensionsfonds.

Einfache Struktur und damit geringe Kosten sollen zu einer effizienteren Altersvorsorge fĂŒhren. "Das wĂ€re eine verbraucherfreundliche und zugleich sozialpolitisch wirksame Ausgestaltung der kapitalgedeckten SĂ€ule der Alterssicherung", sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-WĂŒrttemberg.

Eine grĂ¶ĂŸere Verbreitung könnte auch eine in Deutschland bisher kaum zu findende Leibrente finden, bei der Immobilienvermögen in Rente umgewandelt wird. "Vor allem kinderlose Immobilienbesitzer werden diesen Weg wĂ€hlen", sagt RaffelhĂŒschen. Und diese Gruppe wird wachsen. Sie soll in 20 Jahren ein Drittel aller Alten ausmachen.

 

Kinder als Absicherung fĂŒr PflegefĂ€lle

Kinder spielen nicht nur mit Blick auf die Rente eine Rolle bei der Versorgung im Alter. Noch wichtiger sind sie beim Thema Pflege. Wer keine Kinder hat, muss alleine fĂŒr Ausgaben aufkommen, die nicht durch die gesetzliche Pflegeversicherung (Link: http://www.welt.de/themen/pflegeversicherung/) abgedeckt sind. Eine Studie der R+V-Versicherung weist fĂŒr das Jahr 2030 eine Pflege-LĂŒcke in Höhe von 16 Milliarden Euro aus.

Sie ergibt sich aus der Differenz zwischen den durchschnittlichen Pflegekosten und den Leistungen der Pflegeversicherung. Zum Vergleich: 2007 lag sie bei acht Milliarden Euro. Gasche vom Max-Planck-Institut sieht einen Grund fĂŒr die Verteuerung der Pflege in den zu erwartenden LohnzuwĂ€chsen im Pflegesektor.

Die Sorge in Deutschland, einmal zum Pflegefall zu werden, hat denn auch merklich zugenommen. Laut einer Langzeitstudie der R+V-Versicherung, die "Die Ängste der Deutschen 2013" beleuchtet, zeigt, dass mittlerweile 55 Prozent aller Befragten fĂŒrchten, einmal selbst als Pflegefall zu enden. Insbesondere Frauen machen sich Gedanken. WĂ€hrend sich die HĂ€lfte aller MĂ€nner davor fĂŒrchtet, im Alter anderen zur Last zu fallen, sind es bei den Frauen bereits 59 Prozent.

Aus Sicht der Studienverantwortlichen Rita Jakli ist das Unbehagen begrĂŒndet: "Jede dritte Frau hat keinen einzigen Cent in eine eigene Altersvorsorge eingezahlt." Je Ă€lter die Befragten sind, desto grĂ¶ĂŸer ist nicht zuletzt ihre Angst vor dem Pflegefall. FĂŒr das Jahr 2030 rechnet das statistische Bundesamt mit rund 3,4 Millionen PflegebedĂŒrftigen in Deutschland – 2,2 Millionen davon werden Frauen sein.

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